Persistierende Reflexe beeinflussen das Leben

01.06.2011 - 03.06.2011

Der Kurs "Frühkindliche Reflexe und Verhaltensweisen" von Bärbel Hölscher wurde neu überarbeitet (es gibt nun einfachere Übungen zu den Reflexen) und umbenannt in "Persistente Reflexe beeinflussen das Leben".

Der Kurs beschäftigt sich mit frühkindlichen Reflexen, im Detail mit deren Verhaltensweisen, und ermöglicht so den Teilnehmern ein intensives Kennenlernen der einzelnen Reflexe. Auch Nicht-Kinesiologen können an diesem Kurs teilnehmen, denn über unterschiedlichste Verhaltensweisen können Rückschlüsse auf die Reflexe gezogen und mit einfachen Übungen beeinflusst werden. Nächstes Jahr wird Hugo Tobar seine Primitive Reflexe und der Hirnstamm 1-3 in Österreich unterrichten (die Termine werden noch bekanntgegeben). In diesen wird anhand des neurologischen Pfades balanciert und weniger intensiv auf die Verhaltensweisen eingegangen. Ideal zum Arbeiten in der Praxis ist die Kombination von Reflexewissen, Verhaltensweisen und Formatieren.

Der Kurs ist auch geeignet für Leute ohne kinesiologische Vorbildung und eignet sich hervorragend für die Vorbereitung auf die Reflexe-Kursreihe, die von Hugo Tobar wieder nächstes Jahr angeboten wird.

Persistente Reflexe beeinflussen das Leben

Reflexe sind unbewusste motorische Reaktionen auf einen Sinnesreiz, der im Gehirn entsprechend weiterverarbeitet wird. Persistierend, d.h. länger vorhanden, sind sie dann, wenn sie nach der Zeit, in der sie schon längst integriert sein sollten, noch beobachtbar sind. Wenn frühkindliche Reflexe, die einem Säugling nach der Geburt das Überleben sichern, noch im Erwachsenenalter vorhanden sind, bedeutet es eine große Kraftanstrengung für den Körper diese  zu kontrollieren, womit er ständig überfordert ist. Dann nämlich behindern sie willentlich auszuführende Bewegungen, was sich z.B. in ungeschicktem Verhalten, sportlichem Desinteresse, in unbeholfenen Bewegungsabläufen, geringerer Widerstandsfähigkeit bei Herausforderungen bis hin zu schneller Erschöpfung oder auch Krankheiten äußern kann. Menschen mit nicht vollständig integrierten frühkindlichen Reflexen haben immer wieder das Gefühl, sie stünden unter permanenter Spannung. „Spannungskopfschmerz“, nächtliches Zähneknirschen, verspannte Schultern, Rückenschmerzen, verdrehte Körperhaltungen beim Stehen, weil es anders zu anstrengend ist, das Gefühl der dauernden Überforderung und die damit möglicherweise einhergehenden Kommunikationsprobleme auf unterschiedlichen Ebenen sind nur einige Symptome, die darauf hindeuten, dass Reflexe noch nicht vollständig integriert sind.

Bärbel Hölschers Kurs „Persistierende Reflexe beeinflussen das Leben“ vermittelt Wissen über 25 Reflexe und die entsprechenden Auffälligkeiten bei nicht vollständiger Integration. Sie lernen einige Übungen aus der Primaristic® kennen, die Ihrem Körper die Erfahrung vermitteln, wie es sich anfühlt, in einem entspannten Zustand zu sein! Ihre Konzentration, Ihre Wahrnehmung und die Freude auch bei alltäglichen Tätigkeiten werden merklich steigen.Der Kurs ist auch sehr gut geeignet für Laien, die überhaupt noch keine Erfahrung mit Kinesiologie haben.

Sie werden mit diesem Kurs Informationen in Theorie (zusätzlich gibt es ein ausführliches Kursmanual) und Praxis erhalten, die in dieser Form bisher noch nie vermittelt worden sind. Es werden Zusammenhänge  dargestellt, die nur wenigen bekannt sind. Wenn Sie bereits therapeutisch arbeiten, können Sie die Inhalte dann nicht nur für Ihr persönliches Wohlbefinden nutzen, sondern auch in Ihrer Praxis umsetzen.


Der Kurs wird von Bärbel Hölscher in Salzburg, Pfadfinderhaus abgehalten.
Kosten: 360 Euro inkl. umfangreiches Manual
Die Teilnehmerzahl ist auf 12 beschränkt.  

Hier können Sie den aktuellen Info-Flyer herunterladen:

Dieser Termin ist für die Registrierung geschlossen.

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